Offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes.
13.10.2017

Eigenwirtschaftliche Investitionen: Glasfaser bis ins Haus für Pfreimd-Weihern.

2017-10-09_amplus_Inbetriebnahme_Pfreimd-WeihernTeisnach / Pfreimd – Oktober 2017: Im Rahmen eines offiziellen Pressetermins nahm die amplus AG das Glasfasernetz des Baugebiets Mahdwiesen II im Pfreimder Ortsteil Weihern (Lkr. Schwandorf) in Betrieb.

Mit dem symbolischen Knopfdruck durch 1. Bürgermeister Richard Tischler und Robert Scholz, Kommunalbetreuer der amplus AG, gingen 15 Adressen online. Die erste Kundenschaltung erfolgte bereits.

 

200 Megabit pro Sekunde für zukünftige Hausbesitzer.

Der Breitband-Carrier erschließt mit diesem Projekt 15 Bauparzellen im Baugebiet Mahdwiesen II mit einer Glasfaserleitung bis ins Grundstück (FTTB: Fibre to the Building). Zukünftige Hausbesitzer profitieren somit von Bandbreiten von 200 Megabit pro Sekunde und mehr. Die Investitionskosten für das eigenwirtschaftliche Projekt teilt sich die amplus AG mit der Kommune. Bei der Vergabe der Ausschreibungen von Bauarbeiten berücksichtigt der Internetanbieter aus Teisnach lokale Firmen und Betriebe. Den Zuschlag für die notwendigen Tiefbau- und Glasfaserarbeiten des eigenwirtschaftlichen Ausbaus erhielt die Firma Scharnagl Hoch- und Tiefbau GmbH aus Weiden.

Nachhaltige Breitbanderschließung: FTTB für Neubaugebiete.

Bereits im März 2017 nahm der niederbayerische Internetanbieter das Glasfasernetz im Rahmen des geförderten Breitbandprojekts um die Stadt Pfreimd in Betrieb. Bayernweit realisiert der Breitband-Carrier derzeit über 3.000 FTTB-Anschlüsse. Die technisch beste Umsetzung in Sachen Glasfaser bleibt die unterirdische Verlegung. Seit jeher steht die amplus AG für einen nachhaltigen Ausbau und nimmt die Versorgungsverantwortung für die Partnerkommunen ernst: Zukünftig zu versorgende Neubaugebiete wie Mahdwiesen II erschließt der Internetanbieter aus Teisnach mit einer Glasfaserleitung bis ins Haus. Die Übertragungsraten bei einem Glasfaserhausanschluss sind nach oben hin nahezu offen.

Der Weg zum Highspeed Internet ist für Interessenten unkompliziert: Die Vertragsunterlagen samt Portierauftrag bearbeiten die Mitarbeiter der amplus AG. Im Anschluss daran kündigen die Servicekräfte den Vertrag des bisherigen Anbieters – ein verzögerungsfreier Wechsel ist so gewährleistet. Ein Augenmerk für wechselfreudige Anwohner ist die sogenannte „IP-Umstellung“ bei bisherigen Anbietern: Mit Umstellung auf die VoIP-Technik beginnen neue Vertragslaufzeiten mit 24-monatiger Dauer – eine zweijährige Wartezeit auf das schnelle Internet der amplus AG also. Die Mitarbeiter des Breitband-Carriers stehen auch weiterhin telefonisch unter der kostenlosen Service-Hotline 0800 8045-990 oder per E-Mail an servus@amplus.ag für Fragen der Anwohner zur Verfügung.