Offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes.
22.03.2017

Unendlich schnelles Internet der amplus AG für die Stadt Pfreimd.

IMG_1546_BearbeitetPfreimd / Teisnach – März 2017: Nach der technischen Aufschaltung im Herbst 2016 nahm die amplus AG im Rahmen einer Abschlussfeier am Mittwoch, 01.03.2017, das Glasfasernetz der Stadt Pfreimd (Lkr. Schwandorf) offiziell in Betrieb. Mit dem symbolischen Knopfdruck durch 1. Bürgermeister Richard Tischler und Christof Englmeier, Vorstandsvorsitzender der amplus AG, gingen knapp 300 Adressen online. Die partnerschaftliche Kooperation feierten die Verantwortlichen der Stadt und die Mitarbeiter des Breitband-Carriers im Anschluss bei einem gemütlichen Beisammensein in der Gastwirtschaft Maier.

Im Juli 2015 unterzeichneten die Kommune und die amplus AG den Kooperationsvertrag zum Breitbandausbau. Durch die Verlegung von zirka 12 Kilometer Glasfaserkabel erhalten knapp 300 Adressen in den Stadtteilen Rappenberg, Hohentreswitz, Weihern und Stein durch die Erschließung von fünf Kabelverzweigern (KVz) mit einer direkten Glasfaseranbindung Übertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Für 232 Adressen garantiert die amplus AG Bandbreiten von mindestens 30 Megabit pro Sekunde – gemäß dem Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung. Die Wirtschaftlichkeitslücke für das Breitbandprojekt beträgt 327.452,00 Euro.

Die individuell an einem Anschluss verfügbare Bandbreite hängt bei jedem FTTC-Ausbau (FTTC: Fibre to the Curb) von der sogenannten „letzte Meile“ Kupfer ab: Je kürzer die Kupferleitung bis ins Haus des Kunden, desto höher die verfügbare Bandbreite des Anschlusses. Bei der amplus AG haben Kunden auch die Möglichkeit, über die Option „nimm.zwoa“ die doppelte Bandbreite über Kupferleitungen zu beziehen. Als einziger Internetanbieter Deutschlands erhöht der Teisnacher Breitband-Carrier die maximal mögliche Bandbreite bei kupfergebundenen Anschlüssen auf bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Für Geschäftskunden und Gewerbe stehen mit der Option „Dual.Line“ doppelte Downloadgeschwindigkeiten über Kupfer zur Verfügung.

Nachhaltigkeit im Breitbandausbau: Versorgungsverantwortung der amplus AG

IMG_1548_BearbeitetFür die Partnerkommunen nimmt das Internetunternehmen die Versorgungsverantwortung ernst: Alle KVz enthalten die für FTTB notwendige technische Ausstattung. Mittelfristig plant der regionale Breitband-Carrier für jeden Anwohner in der Stadt Pfreimd einen FTTB-Anschluss herzustellen. Zukünftig zu versorgende Neubaugebiete erschließt die amplus AG mit einer direkten Glasfaserleitung bis ins Haus. Anwohnern stehen so Bandbreiten bis zu 200 Megabit pro Sekunde zur Verfügung – die Übertragungsraten sind bei einem Glasfaserhausanschluss nach oben hin nahezu offen. Die gesamte Verwaltungsgemeinschaft Pfreimd surft seit Herbst 2016 mit dem schnellen Internet der amplus AG – die Mitgliedskommune Trausnitz unterzeichnete auch einen Kooperationsvertrag mit dem Breitband-Carrier. Rund 400 weitere Adressen im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft profitieren von Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 200 Megabit pro Sekunde.

Der Weg zum Highspeed Internet ist für Interessenten unkompliziert: Die Vertragsunterlagen samt Portierauftrag bearbeiten die Mitarbeiter der amplus AG. Im Anschluss daran kündigen die Servicekräfte den Vertrag des bisherigen Anbieters für die Kunden – ein verzögerungsfreier Wechsel ist so gewährleistet. Ein Augenmerk für wechselfreudige Anwohner ist die sogenannte „IP-Umstellung“ bei bisherigen Anbietern: Mit Umstellung auf die VoIP-Technik beginnen neue Vertragslaufzeiten mit 24-monatiger Dauer – eine zweijährige Wartezeit auf das schnelle Internet der amplus AG also. Wechselfreudige Pfreimder können ihr Highspeed Internet auch bequem online bestellen – nähere Informationen unter www.amplus.ag/tarife.